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Holocaust an der "authochtonen" Volksgruppe der JENISCHEN ....

Hier geht es zur Dokumentation des Holocaust an JENISCHEN ...Der J/B/i/D e.V. erstellt in Zusammenarbeit mit Int. Partner-Verbänden eine umfassende Dokumentation zum Holocaust an den JENISCHEN im Dritten Reich. Sie finden diese wenn Sie gleich hier RECHTS klicken ....

NS-Gedenkstätten, Museen oder Dokumentationszentren usw. ....

Rodgau - Lager Rollwald
Zweck des Vereins ist die Geschichte des Lagers Rollwald wissenschaftlich aufzuarbeiten und allen interessierten Bürgern - insbesondere der jungen Generation - Grundlagenmaterial zur Auseinandersetzung mit diesem Abschnitt der regionalen Geschichte zur Verfügung zu stellen und die Aufrechterhaltung des Gedenkens zu sichern, die Durchführung wissenschaftlicher Veranstaltungen und Forschungsvorhaben sowie die Vergabe von Forschungsaufträgen.

Sachsen
Internetseite der Stiftung Sächsische Gedenkstätten mit sehr umfangreichen Informationen zur Stiftung sowie den Gedenkstätten Pirna-Sonnenstein, Zeithain bei Riesa, Münchener Platz in Dresden, Torgau und Bautzen.

Sachsen-Anhalt
Kurzübersicht der Gedenkstätten in Trägerschaft des Landes Sachsen-Anhalt.

Sachsenhausen - Gedenkstätte und Museum
Die Gedenkstätte Sachsenhausen informiert mit umfangreichen Informationen über die Geschichte des Ortes, die gegenwärtigen Ausstellungen und das Angebot für Besucher.

Sandbostel
Umfangreiche Informationen zur Dokumentationsstätte und Lagergeschichte sowie Pressespiegel mit aktuellen Meldungen.

Schwerte - Das KZ-Außenlager Buchenwald im RAW Schwerte
Von April 1944 bis zum Januar 1945 befand sich in Schwerte-Ost ein Außenlager des KZ Buchenwald.
Hier wurden KZ-Häftlinge zur Arbeit im Reichsbahn-Ausbesserungswerk Schwerte gezwungen.
Auf diesen Seiten wird dieses dunkle Kapitel der Schwerter Stadtgeschichte aufgeschlagen.

Stollen Überlingen
Nach der Bombardierung der Friedrichshafener Industrieunternehmen, die im Zweiten Weltkrieg Rüstungsgüter herstellten (Luftschiffbau Zeppelin, Maybach, Dornier und Zahnradfabrik), sollten diese unterirdisch "bombensicher" verlagert werden. Für diesen Zweck kamen rund 800 Häftlinge aus dem KZ Dachau. Sie schufen von Oktober 1944 bis April 1945 im Westen von Überlingen ein rund 4 km langes Stollensystem, das nicht vollendet und nicht mehr bezogen wurde. Den Aushub aus dem Berg schütteten sie in den Bodensee; auf ihm wurde später der Überlinger Campingplatz errichtet. Mindestens 168 Häftlinge überlebten Haft und Arbeitsbedingungen nicht. 97 von ihnen sind auf dem KZ-Friedhof Birnau begraben.

Torgau
Umfangreiches Informationsangebot der Stiftung Sächsische Gedenkstätten zum Dokumentations- und Informationszentrum (DIZ)Torgau.


Trutzhain /Schwalmstedt - Gedenkstätte STALAG IX A Ziegenhain
Am 27. Juni 2003 wurde die Gedenkstätte in der ehemaligen Wachbaracke des Stalag IX A Ziegenhain eröffnet.

Ulm - Oberer Kuhberg
Das Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg e.V. in Ulm stellt umfangreich die Geschichte des Ortes, die Ausstellung und die Gedenkstätte sowie die Aktivitäten, Veranstaltungen und einen Pressespiegel der Gedenkstätte vor.

Wöbbelin
Informationen zur Mahn- und Gedenkstätte Wöbbelin und zur Geschichte des KZ-Außenlagers in herausragender technischer Aufbereitung mit umfangreichen Textinformationen im pdf-Format, Fotos und Videosequenzen.

Webmuseum - Museen und Ausstellungen im deutschsprachigen Raum
Museen sind keineswegs langweilig und verstaubt, sondern bieten vielfältige und spannende Einblicke in unsere Kultur und deren Wurzeln. Diese Website verschafft Ihnen einen umfassenden Überblick zu den Museen und Ausstellungen im deutschsprachigen Raum: ca. 9000 Museumsadressen, rund 3400 Links sowie zahlreiche aktuelle Ausstellungshinweise.

Nürnberg - Reichsparteitagsgelände
Umfassende Informationen über das Reichsparteitagsgelände, das geplante Dokumentationszentrum, die Ausstellung "Fazination der Gewalt" sowie den Gerichtssaal der Nürnberger Prozesse.

Neue Bremm - Neugestaltung der KZ-Gedenkstätte
Informationen zur Neugestaltung der KZ-Gedenkstätte Neue Bremm in Saarbrücken.

Neuengamme
Die KZ-Gedenkstätte Neuengamme informiert über die Geschichte des Lagers, die Gedenkstätte und ihre Ausstellung und bietet eine umfangreiche Online-Bestellmöglichkeit für Publikationen an.

Obersalzberg
Das Dokumentationszentrum stellt seine Arbeit, seine Ausstellung sowie ein ausführliches Verzeichnis grundlegender Literatur zur NS-Zeit vor.

Ordensburg Vogelsang
Die ehemalige "NS-Ordensburg" Vogelsang wurde seit dem Kriegsende durch ihre Lage in einem von der britischen Armee begründeten und von der belgischen Armee übernommenen militärischen Sperrgebiet praktisch unter Verschluss genommen. Das drittgrößte in Deutschland noch erhaltene Baumonument des nationalsozialistischen Regimes werden die Belgier am Jahresende 2005 an die Bundesrepublik zurückgeben. Ab 2006 ist es erstmals seit dem Kriegsende Aufgabe der Deutschen, angemessen mit diesem schwierigen Erbe umzugehen. Es ist heute die Aufgabe aller gesellschaftlich relevanten Kräfte, dafür zu sorgen, dass im Schatten dieser ehemaligen Hochburg des Nationalsozialismus kein Wallfahrtsort Ewiggestriger entsteht. Statt dessen sind Konzepte erforderlich, wie dieser Ort mit seiner unerbaulichen Geschichte zu einem vorwärts gerichteten und demokratisch belegten „Lernort“ entwickelt werden kann. Das Stichwort „Lernort“ gab unserer Website den Namen.

Osnabrück - Felix-Nussbaum-Haus
Das architektonische Konzept des Felix-Nussbaum-Hauses nutzt eine einmalige Chance. Es schafft einen räumlichen Kontext, in dem die tragische Verknüpfung von Leben und Werk des in Osnabrück geborenen Künstlers zum alles bestimmenden Eindruck wird.
Mit einem System von Bezugslinien - zwischen Osnabrück, Berlin, Büssel und Auschwitz - symbolisiert die Architektur die ständige Bewegung und zunehmende Orientierungslosigkeit im Leben Felix Nussbaums.

Osthofen
Der Verein "Förderprojekt Osthofen" und die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz haben in den Räumen des ehem. Konzentrationslagers eine Gedenkstätte mit der Dauerausstellung "Die Zeit des National-
sozialismus in unserem Land" eingerichtet.

Pirna-Sonnestein
Umfangreiches Informationsangebot der Stiftung Sächsische Gedenkstätten zur Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein, zur Geschichte der NS-Verbrechen in der Anstalt Sonnenstein sowie aktuellen Meldungen und Veranstaltungshinweisen.

Ravensbrück
Die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück informiert in deutscher und englischer Sprache über aktuelle Meldungen, die Gedenkstätte, Ausstellungen, Projekte, Termine, Sammlungsbestände, Literatur, Forschungsprojekte und die Geschichte des Frauen-KZ Ravensbrück.

Ravensbrück - Lager Uckermark
Das Mädchenkonzentrationslager Uckermark wurde im Frühjahr 1942 von Häftlingen des Frauenkonzentrationslagers Ravensbrück errichtet. 1945 zählte das Lager ca. 1000 Mädchen und junge Frauen. Ein Erlaß von 1937 über die "vorbeugende Verbrechensbekämpfung" hatte die Inhaftierung von als "asozial" kriminalisierten Mädchen möglich gemacht.
Im Januar 1945 wurde auf dem Gelände ein Vernichtungslager für Häftlinge aus Ravensbrück gebaut. Bis April 1945 wurden dort ca. 5000 Frauen umgebracht.
Bis heute ist wenig über die Geschichte dieses Konzentrationslagers bekannt. Die dort Inhaftierten zählten lange Zeit zu den "vergessenen Verfolgten" des Nationalsozialismus und haben keine öffentliche Anerkennung erfahren.

Ravensbrück - Stimmen aus Ravensbrück
Gedichte aus dem Frauenkonzentrationslager Ravensbrück
Ein Kunstprojekt von Pat Binder. Ravensbrück, 70 km nördlich von Berlin gelegen, war das größte Frauenkonzentrationslager in Deutschland. Von 1939 bis 1945 sind dort etwa 132.000 Frauen aus 47 Ländern allein auf Grund ihrer Rassenzugehörigkeit, Religion, Ideologie oder ihres sozialen Verhaltens inhaftiert gewesen. Mehr als die Hälfte von ihnen wurde hingerichtet oder starb an Unterernährung, Krankheiten, Erschöpfung durch Schwerstarbeit oder an den Folgen medizinischer Experimente. Soweit bekannt ist, wurden im Konzentrationslager mindestens 1200 Gedichte verfaßt. Mein Projekt ist als ein metaphorischer Raum für die Begegnung mit diesen "Stimmen aus Ravensbrück" gedacht. Im Lager geschaffene Zeichnungen und ergänzende Informationen sollen einen Eindruck von den Bedingungen vermitteln, unter denen die Gedichte entstanden sind.

Rheinland-Pfalz
Die Landeszentrale für politische Bildung informiert über die zentralen Gedenkstätten des Landes Rheinland-Pfalz: "NS-Dokumentationszentrum Rheinland-Pfalz/Gedenkstätte KZ Osthofen" und "Gedenkstätte ehemaliges SS-Sonderlager/KZ Hinzert".

Gedenkstätte Hadamar
Hadamar in Hessen, nördlich von Limburg: Hier wurden in der NS-Zeit fast 15.000 psychisch kranke und behinderte Menschen ermordet. Zur Erinnerung an diese NS-„Euthanasie“-Verbrechen ist seit 1983 die Gedenkstätte Hadamar eingerichtet. Mit zahlreichen Aktivitäten leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Auseinandersetzung mit diesem Teil der deutschen Geschichte, um daraus konsequent Lehren für die Zukunft zu ziehen.

Gedenkstättenarbeit in Mecklenburg-Vorpommern
Der Projektgruppe „Gedenkstättenarbeit in Mecklenburg-Vorpommern“ beim Verein Politische Memoriale e.V. geht es um die Frage des Umganges mit der „Landschaft der gesellschaftlichen Erinnerung“. Sie ist – unabhängig vom Willen einzelner – immer auch der materielle Hintergrund für die Interpretation der Vergangenheit im Blick auf Gegenwart und Zukunft. Insofern ist der Umgang mit den politischen Memorialen des Landes auch „Vergangenheitspolitik“. Diese zeigt sich nicht nur im Umgang, sondern ebenso deutlich im Erhalten, Vernachlässigen oder Beseitigen von politischen Memorialen und besonders deutlich im Ausbau bzw. der Neuerrichtung von Memorialen, auch im Verständnis von Museen sowie Mahn- und Gedenkstätten. Die Aufgabe der Projektgruppe „Gedenkstättenarbeit in Mecklenburg-Vorpommern“ besteht in erster Linie darin, diesen stets und dauerhaft gegebenen Hintergrund grundsätzlich, aber auch in Bezug auf aktuelle politische Entwicklungen im öffentlichen Bewusstsein zu halten. Es handelt sich dabei um politisches Handeln, das für sich überparteilich angelegt sein und bleiben muss, ebenso, wie es nicht direkt an staatliche Vorgaben angebunden sein darf.

Gedenkstättenbibliotheken - Internetkatalog
Der Katalog ist ein Projekt der seit Oktober 1998 bestehenden Arbeitsgemeinschaft der Gedenkstättenbibliotheken (AGGB). Geplant ist die sukzessive Zusammenführung der Bibliotheks-Kataloge der Gedenkstätten in einer ALLEGRO-Datenbank. Den Anfang bilden die Bestände der Stiftung Topographie des Terrors (Berlin), der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz und des Moses Mendelssohn Zentrums in Potsdam.

Gedenkstättenforum
Forum zum Informationsaustausch über Gedenkstättenarbeit in der Bundesrepublik Deutschland

Hamburg
Internetdarstellung der Hamburger Gedenkstätten Bullenhuser Damm, Plattenhaus Poppenbüttel, KZ und Strafanstanstalt Fuhlsbüttel und KZ Neuengamme mit Online-Literaturbestellung.

Heidelberg - Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma
Das Internetangebot bietet eine kurze Einleitung zum Zentrum sowie einen Überlick zur Ausstellung zum NS-Völkermord an den Sinti und Roma. Im Bereich Publikationen werden sämtliche Veröffentlichungen mit Inhaltsbeschreibungen aufgeführt. Veranstaltungshinweise, Kontaktinformationen und eine Linksammlung runden das Serviceangebot ab.

Herford: Gedenkstätte "Zellentrakt" im Herforder Rathaus
Die Gedenkstätte "Zellentrakt" im Herforder Rathaus wurde 2005 eröffnet. Im Zellentrakt waren in der Zeit von 1933 bis 1945 zahlreiche Verfolgte des NS-Regimes inhaftiert. Am authentischen Ort hat das Kuratorium Erinnern Forschen Gedenken mit Unterstützung der Stadt Herford eine Gedenk-, Dokumentations- und Begegnungsstätte eingerichtet.

Hersbruck - Dokumentationsstätte KZ Hersbruck e.V.
Um der Forderung nach einer Dokumentationsstätte Nachdruck zu verleihen, wurde im Juni 1999 der Verein gegründet. Es wurden Kontakte zur Grab- und Gedenkstätte Flossenbürg, dem Bezirk Mittelfranken und der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit (Kultusministerium) aufgenommen. Die Vorstellung einer Dokumentationsstätte stößt auf breites Interesse.

Hessen
Übersicht der hessischen Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus,Vorstellung von Rundgängen, Rundfahrten, Spurensicherungsprojekten, Archiven und Dokumentationsstellen.

Husum-Schwesing
Kurze Informationen zur Geschichte des Außenlagers des KZ Neuengamme in Husum-Schwesing und der dortigen Gedenkstätte.

Jüdisches Leben in Königswinter
Im Mittelpunkt dieser Sonderausstellung steht das jüdische Leben von gestern und heute. Dazu haben wir viele Exponate zum jüdischen Jahreskreis zusammen getragen, vom „Rosh Hashana“ – dem Neujahrsfest – bis hin zum „Simchat Thora“ – dem Thorafreudenfest. Besonderheiten: Eine Thora aus der Synagogengemeinde Bonn --- „Die Heilige Schrift der Israeliten“ von Ludwig Philippson mit Bildern des französischen Grafikers Gustave Dore. Außerdem zeigen wir erstmalig aus der ehemaligen Oberdollendorfer Synagoge eine blaue Vase und ein Gebetbuch. Überrascht sind die Besucher auch von dem Modell des Gebäudes im Maßstab 1:30 und über Exponate aus geretteten Nachlässen. Sie finden zusätzlich: Umfangreiche Informationen über Häuser, Berufe, Familienverhältnisse, Namen, Schicksale - Wir zeigen außerdem viele Dokumente, Urkunden und Fotos - u.a. übersichtlich angeordnet in Tisch- und Wandgalerien - zusätzlich Bilder aus der Bonner, Siegburger, Hennef-Geistinger, Kölner und Frankfurter Synagoge und aus der Gedenkstätte der Landjuden in Windeck-Rosbach. Sie finden in Raum 5 die Ansprache des Kölner Rabbi beim Besuch des Papstes Benedikt XIV. in der Kölner Synagoge
und die Grußworte des Papstes.

Erfurt - Begegnungsstätte Kleine Synagoge
Die „Kleine Synagoge" soll als Stätte der Begegnung, der Bildung, Forschung und Kultur dienen. Insbesondere sieht sie ihre Aufgabe darin, im Wissen um Wesen und Geschichte des Judentums die Begegnung zwischen Juden und Nichtjuden anzuregen und zu fördern. Unabhängig von ihrer ethnischen und sozialen Herkunft, ihrer religiösen und politischen Ausrichtung oder vom Bildungsstand sollen vor allem Jugendliche, Frauen und Männer aller Altersstufen ermutigt werden, Kontakte zu Juden und ihren Repräsentanten, zu Gemeinden, Institutionen, Vereinen, Ausbildungs- und Forschungsstätten im In- und Ausland - insbesondere auch mit Israel - zu knüpfen und zu pflegen.

Extertal-Bösingfeld - Jüdische Gedenkstätte
Informationen zur Gedenkstätte für die ehemaligen jüdischen Einwohner des Extertales. Der Entwurf wurde im Rahmen des Kunstunterrichts der Realschule erstellt. Außerdem gibt es in diesem WEB-Projekt umfangreiche Informationen zur Geschichte der Extertaler Juden: Dokumentübersicht, Fotoarchiv, Ausstellung, Vortrag, Film, Arbeitsblätter für die schulische Arbeit.

Flossenbürg
Umfassendes Informationsangebot zur Geschichte des KZ Flossenbürg, seiner Außenlager und der Gedenkstätte. Bietet neben einem Rundgang über das Gedenkstättenareal auch eine Literaturliste mit Bestellmöglichkeit sowie Informationen zum Förderverein.

Franken - Jüdisches Museum
Das Jüdische Museum Franken wird von einem 1990 gegründeten Verein getragen. Ihm gehören die Mittelfranken-Stiftung, die Stadt Fürth, der Landkreis Nürnberger Land und die Marktgemeinde Schnaittach an. Die beiden Standorte in Fürth und Schnaittach bieten ideale Voraussetzungen zur Verwirklichung einer umfassenden Museums-Konzeption: In Schnaittach ist es seit 1996 möglich, durch die erhalten gebliebene Judaica-Sammlung und den beeindruckenden Synagogenkomplex etwas von dem zu erfahren, was jüdisches Leben auf dem Lande war. Das 1999 in Fürth eröffnete Museum thematisiert neben der Geschichte und Kultur der Juden in Fürth und Franken auch Gegenwart und Zukunft. Es ist nicht nur Ausstellungshaus, sondern durch seine verschiedenen Einrichtungen und Angebote auch Begegnungs,- Gesprächs- und Lernort.

Freudental - Pädagogisch-Kulturelles Centrum Ehemalige Synagoge e.V.
Die ehemalige Synagoge Freudental, 1770 als eine der ersten Synagogen in Württemberg erbaut, gilt als Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung.

Buchenwald
Internetseite der Gedenkstätte Buchenwald mit sehr umfangreichen Informationen zur Lagergeschichte, der Gedenkstätte, den Ausstellungen, dem Lagergelände sowie mit Literaturübersichten und Projekt- und Datenbankvorstellungen.

Bundesrepublik Deutschland
Kurzbeschreibungen aller bundesdeutschen Gedenkstätten mit weiterführenden Verlinkungen.

Dachau - Evangelische Versöhnungskirche
Informationen über Gesprächsangebote, Informationsvorträge zur Geschichte des KZs, Führungen durch die KZ-Gedenkstätte Dachau, Vorbereitung auf eine Führung, Seminare und Diskussionsrunden, Abendveranstaltungen, "Lernort Dachau",
Gottesdienste und Publikationen in dt., engl., franz. und niederl. Sprache.

Dachau - KZ-Gedenkstätte
Internetseite der KZ-Gedenkstätten Dachau mit Informationen zur Lagergeschichte und den Angeboten der Gedenkstätte.

Dachau im Internet
Internetseite von Prof. Harold Marcuse mit einer umfassenden Sammlung von Links, einem virtuellen Rundgang, Texten, Artikeln und neuen Berichten über das Konzentrationslager Dachau und die Gedenkstätte.

Emslandlager
Internetdarstellung des Dokumentations- und Informationszentrums (DIZ) Emslandlager, Papenburg, mit Kurzdarstellungen der 15 Emslandlager, Informationen zum DIZ, Übersicht der Veröffentlichungen, Veranstaltungen und Online-Bestellmöglichkeit für Publikationen.

Bernburg - Gedenkstätte für die Opfer des NS-"Euthanasie"
Ein Teil der psychiatrischen Landes-Heil- und Pflegeanstalt Bernburg war in der Zeit des Nationalsozialismus eine der sechs "Euthanasie"-Anstalten, in denen kranke und behinderte Menschen sowie Häftlinge aus Konzentrationslagern durch Gas ermordet wurden. Die baulichen Überreste der Anlage mit der Gaskammer bilden heute den Kernbereich einer Gedenkstätte für die Opfer dieser Mordaktionen. Neben den Führungen (Anmeldung erbeten) finden in der Gedenkstätte auch Seminare zu speziellen Themen, Lesungen und andere Veranstaltungen statt.

Bildungsinhalte zum Thema Juden in Halberstadt
Die Moses Mendelssohn Akademie vermittelt Kenntnisse zu Grundlagen des Judentums sowie jüdische Geschichte und Kultur.
Integraler Bestandteil der Einrichtung ist das Berend Lehmann Museum für jüdische Geschichte und Kultur.

Braunschweig - Schillstraße
Der "Ort des Erinnerns" an der Schillstraße konnte am 07. Mai 2000 der Öffentlichkeit übergeben werden. Im Rahmen des Projekts "Braunschweig - eine Stadt in Deutschland erinnert sich" wurden ausgewählte Institutionen und Einzelpersonen gebeten, ihre Gedanken und Erinnerungen, die sich mit dem Nationalsozialismus auseinandersetzen, in Texten und Dokumenten einer Kassette zu übergeben. Für dieses Archiv des Erinnerns hat die Stadt Braunschweig das neben der künstlerischen Installation von Sigrid Sigurdsson gelegene frühere Invalidenhaus saniert und umgebaut. Archiv und Mahnmal sollen in würdiger Weise an die Leiden der Häftlinge und Opfer des Lagers erinnern.

Braunschweig - Wege zu einem "vernetzten Gedächtnis"
In dem Bemühen, sich der nationalsozialistischen Vergangenheit bewusst zu stellen, hat die Stadt Braunschweig ein "Konzept zur Planung, Errichtung und Gestaltung städtischer Erinnerungsstätten zur nationalsozialistischen Gewaltherrschaft" entwickelt (kurz: Gedenkstättenkonzept). Dieses Konzept formuliert Leitgedanken, anhand derer die Arbeit an der Erinnerung in der Stadt Braunschweig in den kommenden Jahren sinnvoll gestaltet werden soll, und skizziert verschiedene mittelfristig angelegte Projekte.

Breitenau
Umfassendes Informationsangebot zum geschichtlichen Hintergrund, der Gedenkstätte sowie mit aktuellen Meldungen und weiterführenden Angeboten.

Brettheim - Erinnerungsstätte an die Männer von Brettheim
Museum zu einer Dorfgeschichte im Dritten Reich und seiner Nachkriegsgeschichte. Im April 1945 wurden 4 Hitlerjungen in dem fränkisch-hohenlohischen Dorf Brettheim 12 Kilometer westlich von Rothenburg ob der Tauber entwaffnet. Einige Dorfbewohner wollten damit verhindern, dass ihr Dorf noch im sinnlosen Kampf gegen die heranrückenden Amerikaner zerstört wird. Der Bauer Hanselmann wurde wegen seiner Beteiligung noch in der gleichen Nacht zum Tod verurteilt. Der Bürgermeister und der Ortsgruppenleiter weigerten sich, das Urteil zu unterzeichnen und wurden ebenfalls zum Tode verurteilt. Alle 3 Männer von Brettheim wurden am 10. April 1945 an den Friedhofslinden aufgehängt, die Abnahme der Leichen wurde von der SS vier Tage lang verhindert. Die Internetseite informiert über die historischen Ereignisse und die Erinnerungsstätte (u.a. mit Panoramabildern der

Berlin - Neue Synagoge - Centrum Judaicum
Zum jüdischen Neujahrsfest 1866 wurde in Berlin die Neue Synagoge feierlich eingeweiht. Mit ihren 3200 Sitzplätzen war sie das größte jüdische Gotteshaus Deutschlands. Während des Novemberpogroms 1938 wurde die Neue Synagoge vor größeren Schäden bewahrt. Im Zweiten Weltkrieg jedoch wurde sie von Bomben schwer beschädigt. Als man später, im Jahre 1958, den Synagogenhauptraum sprengte, standen nur noch die an der Straße gelegenen Gebäudeteile. Im Mai 1995 wurde das Gebäude mit der ständigen Ausstellung "Tuet auf die Pforten" wieder geöffnet. Die Internetseiten informieren über Ausstellung, Geschichte, Stiftung, Führungen, Archiv und Publikationen der Neuen Synagoge.

Berlin - Stiftung Topographie des Terrors
Homepage der Stiftung Topographie des Terrors in deutscher und englischer Sprache zur Geschichte von Gestapo, SS, Reichssicherheitshauptamt auf dem "Prinz-Albrecht-Gelände" in Berlin und zur NS-Besatzungsherrschaft in Europa.

Berlin-Hohenschönhausen
Berlin-Hohenschönhausen war von 1945 bis 1989 ein Haftort mit verschiedenen Haftanstalten. Die Gefängnisse und Haftlager waren alle gegründet auf Formen primär politisch motivierter Strafverfolgung und Unterdrückung unter den Bedingungen einer kommunistischen Diktatur. Die Gedenkstätte ist der authentische Ort dieser langen Geschichte von gravierenden Menschenrechtsverletzungen im Osten Deutschlands. Der authentische Ort lädt als Museum, Dokumentations- und Begegnungszentrum sowie als Ort der Erinnerung und des Gedenkens an die Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft zum Besuch ein.

Berlin - Jüdisches Museum
Umfangreiche Informationen zum Jüdischen Museum in Berlin ..

Berlin - Haus der Wannsee-Konferenz
Am 20. Januar 1942 verhandelten am Wannsee in Berlin vierzehn Spitzenbeamte der Ministerialbürokratie und der SS unter dem Vorsitz des SS-Obergruppenführers Reinhard Heydrich, dem Chef des Reichssicherheitshauptamtes, über die organisatorische Durchführung der Entscheidung, die Juden Europas in den Osten zu deportieren und zu ermorden. Nach diesem Ort wird die Besprechung als "Wannsee-Konferenz" bezeichnet. Zum 50. Jahrestag der Konferenz 1992 wurde in der Villa eine Gedenk- und Bildungsstätte eröffnet. Die Internetpräsentation informiert in sechs Sprachen über die Geschichte des Hauses, die Gedenkstätte, Bildungsangebote, Veranstaltungen, Veröffentlichungen und Sonderausstellungen. Weiterhin werden die erhaltenen Dokumente zur Wansee-Konferenz und das Protokoll der Konferenz sowie der Katalog zur Ausstellung online präsentiert

Berlin - Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand ist ein Ort der Erinnerung, der politischen Bildungsarbeit, des aktiven Lernens, der Dokumentation und der Forschung. Die Internetseite informiert umfassend über die Gedenkstätte, den historischen Ort und die dort zugängliche Ausstellung.

Berlin - Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Die Realisierung des Denkmals für die ermordeten Juden Europas sowie die Planung und Verwirklichung des ergänzenden Ortes der Information sind mit Wirkung vom 6. April 2000 Aufgaben der selbständigen “Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas”, einer Stiftung des öffentlichen Rechts. Sie übt die Bauherrenfunktion für das Denkmal aus und wird nach Abschluss der Bauarbeiten für den Unterhalt des Denkmals verantwortlich sein. Das Stiftungsgesetz verpflichtet die Stiftung zudem dazu auch beizutragen, “die Erinnerung an alle Opfer den Nationalsozialismus und ihre Würdigung in geeigneter Weise sicher zu stellen”.

Stuttgart - Zeichen der Erinnerung ....
Diese Internetseiten der Stuttgarter Gedenkstätte "Zeichen der Erinnerung" dokumentieren, wie der Innere Nordbahnhof Stuttgarts zum Ort der Verfolgung und Entrechtung im Nationalsozialismus wurde. Mehr als 2500 Menschen jüdischer Herkunft wurden ab 1941 von Stuttgart aus in nationalsozialistische Sammel- und Vernichtungslager deportiert. Einzelne Verfolgungsschicksale werden auf den Internetseiten durch Texte, Dokumente und Fotos ebenso beleuchtet wie der Tatort selbst.

Ahlem
Der Landkreis Hannover bietet einige allgemeine Informationen zur Gedenkstätte Ahlem an.

Baden-Württemberg
Darstellung der Gedenkstätten im Bundesland Baden-Württemberg mit umfangreicher Literaturliste.

Bautzen
Umfangreiches Informationsangebot der Stiftung Sächsische Gedenkstätten zur Gedenkstätte Bautzen. Im Gebäude des ehemaligen "Stasi-Knastes" Bautzen II befindet sich heute die Gedenkstätte Bautzen. Hier wird an die Opfer der beiden Bautzener Gefängnisse erinnert. In den Haftanstalten Bautzen I und II wurden während des "Dritten Reiches", der sowjetischen Besatzungszeit und der SED-Diktatur politische Gegner unter unmenschlichen Haftbedingungen gefangen gehalten. Die ständige Ausstellung - die sich derzeit im Aufbau befindet - wird die Leiden der Opfer dokumentieren und die politisch-historischen Zusammenhänge aufzeigen. Zur Zeit ist das gesamte Gebäude, u. a. die Arrestzellen, der Isolationstrakt und die Freiganghöfe zu besichtigen.

Freistaat Bayern
Informationen der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildung über die ehemaligen Konzentrationslager und heutigen Gedenkstätten in Bayern: Dachau, Flossenbürg, Obersalzberg, Nürnberg.

Bergen - Belsen
Die Gedenkstätte Bergen-Belsen informiert über die Geschichte des Lagers, die Gedenkstätte und die Ausstellung sowie über Bildungsangebote und Publikationen. Weiterhin wírd das Projekt zur Erstellung eines Namensverzeichnisses aller Häftlinge des Lagers vorgestellt.

Berlin - Anne Frank Zentrum
Das Anne Frank Zentrum Berlin ist die deutsche Partnerorganisation des Anne Frank Hauses, Amsterdam. Das Anne Frank Zentrum setzt sich ein für Toleranz und Völkerverständigung und arbeitet gegen Antisemitismus, Vorurteile und jegliche Diskriminierung von Menschen.